Im Duell der beiden deutschen Euroleague-Starter fanden zunächst beide Teams keinen Wurfrhythmus. Die ersten Punkte fielen erst nach zweieinhalb Minuten - für die Bayern. Alba konterte mit einem Drei-Punkt-Wurf von Matt Thomas. Doch anschließend dominierten nur noch die Gäste und zogen mit einem 14:3-Lauf davon (6:17). Alba gelang in dieser Phase offensiv kaum etwas.
Erst Ende des ersten Viertels fanden die Gastgeber besser ins Spiel. Mit mehr Intensität in der Defensive machten sie nun den Bayern das Leben schwer. So gab es auf beiden Seiten nur wenig Punkte zu sehen. Aber die Berliner kämpften sich Punkt für Punkt wieder zurück, gingen zur Halbzeit sogar nach langer Zeit wieder in Führung.
Nach dem Seitenwechsel ließen die Berliner offensiv wieder zu viel liegen. Nur magere neun Punkte gelangen im dritten Viertel und nach einem 2:16-Lauf lag Alba wieder deutlicher zurück. Doch die Berliner kämpften sich Punkt für Punkt wieder zurück, 92 Sekunden vor Ende brachte Martin Hermannsson sein Team 55:53 in Führung. Und diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen.
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