Trainer Israel Gonzalez fehlte mit Louis Olinde (Gehirnerschütterung), Sterling Brown (Bandverletzung), Matt Thomas (Fußverletzung) und Justin Bean (familiäre Gründe) erneut ein Quartett. Die Berliner erwischten dennoch den besseren Start, suchten zu Beginn immer wieder erfolgreich den Weg zu Kapitän Thiemann. Bis auf 10:4 zogen sie davon.
Die Gastgeber attackierten Alba aber sehr früh, mit sehr viel Physis. So übernahm Ludwigsburg mehr und mehr das Zepter. Die Gäste erlaubten sich zudem zu viele Ballverluste und vergaben zu viele Würfe. Kurz vor der Pause wurde der Rückstand nach einem 1:12-Lauf erstmals zweistellig (31:44).
Gleich nach dem Seitenwechsel wurden es sogar 15 Punkte (34:49). Aber Alba wehrte sich nun mehr, kam im dritten Viertel wieder auf zwei Zähler heran (59:61). Doch sie verpassten nun den möglichen Ausgleich und Ludwigsburg schlug zurück. Die Berliner kämpften zwar bis zum Ende, kamen aber nicht mehr näher als drei Punkte heran.
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