Bei den Gastgebern kehrte Weltmeister Thiemann zurück, dafür setzte Point Guard Martin Hermannsson leicht angeschlagen aus. Hatte Alba in den letzten Wochen kaum Center, mussten sie nun ohne echten Spielmacher auskommen. Noch immer fehlen insgesamt fünf Stammkräfte. Das verkraftete Alba aber zunächst gut.
Heidelberg machte zwar die ersten Punkte, die Berliner konterten aber sofort mit einem 14:0-Lauf. Bis auf 14 Zähler konnten sie sich Ende des ersten Viertels absetzen (28:14). Doch dann häuften sich die Ballverluste und Fehlwürfe. Und Heidelberg begann nun besser zu treffen - besonders aus der Distanz.
Kurz nach dem Seitenwechsel glichen die Gäste zum 47:47 aus. Die Partie war mittlerweile ausgeglichen. Nach gut 26 Minuten lag Alba plötzlich 61:64 zurück. So blieb es bis zum Ende eng. 101 Sekunden vor Ende konnten sich die Gastgeber aber dann doch entscheidend auf 96:83 absetzen. Und das ließen sie sich dann nicht mehr nehmen.
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