Neben den schon länger verletzt fehlenden Maodo Lo, Johannes Thiemann, Jaleen Smith und Marcus Eriksson kam nun auch noch Guard Jonas Mattisseck dazu, der sich am Freitag beim Euroleague-Spiel in Istanbul einen Mittelhandbruch zugezogen hatte. Zudem pausierte Kapitän Luke Sikma.
In dieser Formation hatte Alba noch nie zusammengespielt, zudem war es bereits das dritte Spiel in fünf Tagen. Entsprechend holprig lief es bei den Berlinern. Viele Missverständnisse und viele Fehlwürfe leisteten sich die Gastgeber gegen ein Heidelberger Team, was sehr intensiv verteidigte. So fielen in der ersten Halbzeit nur wenig Körbe und es blieb ausgeglichen.
Nach dem Seitenwechsel kam mehr Tempo in die Partie, es blieb aber weiter eng. Alba lag zwar meist in Führung, mehr als fünf Punkte konnten sie sich aber nicht absetzen. Heidelberg blieb vor allem dank seiner Distanzwürfe dran. Die Gastgeber konnten in der Schlussphase dann aber zulegen. Die Entscheidung fiel eine Minute vor Ende, als Zoosman zum 76:67 traf.
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