Basketball

Alba Berlin setzt gegen Ludwigsburg auf „Lernfortschritt“

Trotz neuerlicher Euroleague-Pleite geht Alba selbstbewusst in das Liga-Duell gegen Ludwigsburg. Diese Erfahrungen sollen das Team besser machen.

dpa
2 Min
ARCHIV - Albas Martin Hermannsson wirft den Ball auf den Korb.

ARCHIV - Albas Martin Hermannsson wirft den Ball auf den Korb.

© Andreas Gora/dpa

Denn während Alba die Euroleague - bei noch einem ausstehenden Spiel - als Tabellenletzter beenden wird, stehen die Berliner in der Bundesliga (BBL) nach acht Siegen in Serie als Tabellendritter aussichtsreich da. Und „das ist die Liga, die wir gewinnen wollen und wo wir die Chance dazu haben“, so Hermannsson weiter. Die Serie soll deshalb am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenachten MHP Riesen Ludwigsburg (15.30 Uhr/Dyn) ausgebaut werden.

Für Sportdirektor Himar Ojeda geht es vor allem darum, den spielerischen Aufwärtstrend zu bestätigen. „Wir nähern uns dem Saisonende. Daher müssen wir jetzt Stabilität und Beständigkeit zeigen“, forderte der Spanier. Die Playoff-Platzierung spiele deshalb nur eine untergeordnete Rolle. „Wir sollten nicht zu sehr von der Platzierung besessen sein. Da kann noch so viel passieren“, sagte er.

Der Berliner erwarten eine harte Partie gegen Ludwigsburg. „Sehr physisch, sehr hart“, sagte Hermannsson. Besonderen Respekt hat Ojeda vor der Nachverpflichtung Ariel Hukportis. Der 21-Jährige ehemalige deutsche Juniorennationalspieler wechselte letzte Woche aus Australien zurück nach Ludwigsburg. „Mit ihm wird die Aufgabe schwieriger“, glaubt der Sportdirektor. An dem Center waren die Berliner vor einiger Zeit selbst interessiert. Und er blieb seitdem im Fokus.

  • [object Object]
  • [object Object]
  • [object Object]
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de