Die Partie begann sehr schwungvoll und beide Teams zeigten ihre Treffsicherheit aus der Distanz. Die ersten fünf Körbe der Partie waren allesamt Drei-Punkt-Würfe. Doch anschließend ging die Wurfquote runter. Nach einem 3:6-Rückstand übernahmen die Gastgeber aber erstmalig die Führung und gaben sie bis zum Ende auch nicht mehr ab.
Die Defensive arbeitete nun besser und da konnten es die Hauptstädter auch verkraften, dass sie ohne echten Center im Kader doch erhebliche Probleme unter dem Korb hatten - vor allem dem eigenen. Aber dank besserer Treffsicherheit konnte sich Alba zur Pause weiter absetzen.
Nach dem Seitenwechsel sorgte Alba dann für die Vorentscheidung. Die Berliner verteidigten nun noch intensiver und kamen so immer wieder zu Ballgewinnen. Jetzt drehte vor allem Weltmeister Thiemann auf und sein Team zog Mitte des dritten Viertels auf 70:38 davon. Danach schalteten die Hauptstädter einige Gänge herunter, brachten den Sieg aber problemlos ins Ziel.
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