Der Sicherheitsdienst habe versucht, die Unruhestifterin aus dem Bahnhof zu werfen. Dabei soll sie einen 27-jährigen Wachmann beleidigt und angespuckt haben, so die Polizei. Daraufhin soll der Sicherheitsdienst sie zum Ausgang geleitet haben, wobei sie sich immer wieder dagegen gewehrt und geschrien habe.
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Polizisten hörten den Krach und eilten zur Unterstützung. Ein Atemalkoholtest ergab nach Angaben der Polizei einen Wert von über 2,5 Promille. Die Polizisten erteilten ihr daraufhin einen Platzverweis für den Bereich des Alexanderplatzes. Da sie sich weiterhin weigerte, den Platz zu verlassen, griffen die Beamten die Arme der Frau, um mit ihr gemeinsam in Richtung Karl-Liebknecht-Straße zu gehen.
Frau versucht Polizisten mit Kopfstößen zu verletzen
Daraufhin sei die Frau ausgerastet und habe versucht, den Einsatzkräften Kopfstöße zu verpassen. Die Polizisten konnten die Frau nur unter Kontrolle bringen, indem sie sie zu Boden brachten und ihr Handschellen anlegten, erklärte eine Polizeisprecherin. Sie wurde vorläufig festgenommen und durch ein Transportkommando in Polizeigewahrsam gebracht. Während der Fahrt habe sie weiter randaliert und ihre Wut an der Tür ausgelassen, so die Sprecherin.
Gegen die 36-Jährige wird nun wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung sowie tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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Polizeibericht Berlin
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