Die Versuche von Billig-Airlines, immer weiter zu sparen, um ihren Gästen vermeintlich noch günstigere Flüge anbieten zu können, kennen kaum Grenzen. Von Stehplätzen im Flugzeug über kostenpflichtige Toilettengänge bis hin zu der absurden Überlegung, das Körpergewicht als Preisfaktor festzulegen: Manche dieser Ideen kursieren bis heute als Gerüchte, andere wurden von Airlines bereits ins Spiel gebracht.
Vor allem aber der Idee, dass man ausschließlich für den Transport von A nach B zahlt und für Gepäck, Sitzplatz, Boardingreihenfolge oder teils sogar den Druck der Bordkarte erneut zur Kasse gebeten wird, sind einige Airlines bereits sehr nahegekommen. Vieles wurde bislang zwar politisch oder praktisch begrenzt, doch sind im Kapitalismus die Wege der Geldschöpfung bekanntlich schier unergründlich: Künftig könnten Airlines sogar Sitzplätze ohne die kleinen Klapptische anbieten.
Flugreisen
Alles kostet extra: Von diesem Flugzeugsitz träumt jede Billig-Airline
Kapitalismus in Reinform: Ein deutscher Hersteller hat einen Flugzeugsitz entwickelt, bei denen Passagiere alles extra zahlen müssen – selbst ihren Klapptisch.
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Tischlein kauf mich: Sitzplätze ohne Tische könnten bei Billig-Airlines bald Programm sein.
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