Amazon: Diese Kunden werden wirklich gesperrt

Fiese Retourkutsche: Weil er zu viel umtauschte, sperrte Amazon das Kunden-Konto eines 55-jährigen Berliners lebenslang. Jetzt packt ein Mitarbeiter des Customer Service aus und verrät, welche „unbequemen Kunden“ Amazon wirklich sperrt.

BLZ
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Fiese Retourkutsche: Weil er zu viel umtauschte, sperrte Amazon das Kunden-Konto eines 55-jährigen Berliners lebenslang.

Jetzt packt ein Mitarbeiter des Customer-Service gegenüber teltarif.de aus und verrät, welche „unbequemen Kunden“ Amazon wirklich sperrt.

Das Rücksende-Problem aus Sicht von Amazon:

Der Online-Riese hat zwar viele Kunden, die auch viel bestellen, aber eine Menge Artikel werden auch an Amazon zurückgeschickt. Jede Rücksendung kostet das Online-Kaufhaus dabei viel Geld. Bis zu 15 Euro oder mehr können für die Rück­abwicklung eines Artikels anfallen, verrät der Insider.

Eigentlich hat Amazon eine kulante Rücksende­praxis, schreibt teletarif.de. Doch einige Kunden nutzen gerade das aus.

Der Customer-Service-Mitarbeiter kennt solche Fälle: Vor der WM wird ein Fernseher gekauft, der nach der WM retourniert wird. Oder zum Feiertag werden ein Kleid oder eine Tasche bestellt, die nach den Festlich­keiten ebenfalls wieder zurückgehen.

So einfach wird man für Amazon „unbequem“:

Als Besteller kann man relativ einfach ins „Visier“ von Amazon geraten, verrät der Mitarbeiter weiter. Dazu muss man noch nicht mal viel umtauschen! Wer „Kulanz­leistungen wie Rück­sendungen, Umtausch, Erstattungen und Preis­nachlässe“ nutze, sei für den Online-Riese ein „unbequemer Kunde“.

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