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Vampirfilme zwischen Kunst, Kitsch und Männerfantasie – und warum man das sehen sollte

Mit „The Last Man on Earth“, „Lifeforce“, „Vampire Hunter D“ und „Vamp“ empfehlen sich vier skurrile Ausgeburten des Vampir-Genres für die dunklen Tage. Wieso eigentlich?

3 Min

Auf Amazon finden sich neben neueren Produktionen auch ältere Stücke, die sich teils elegant zwischen Klassiker und filmischer Peinlichkeit bewegen. So bietet sich dem Filmfreund einige Gelegenheit, sein Spektrum ins Abseitige zu erweitern. Und wenn er in diesen dunklen Tagen mit den Kreaturen der Nacht flirten möchte, findet sich für ihn mancher schräge Vampire-Flic.

In „The Last Man on Earth“ (1964) spielt Vincent Price den als einzigen Menschen gegen die globale Vampirseuche immunen Wissenschaftler Robert Morgan. Während er sich des Nachts in seinem Haus verbarrikadiert, sieht man ihn tagsüber, wie er pfählt und pfählt und pfählt … Vincent Prices Augenbrauen leisten Schwerstarbeit. Auch sonst trägt er – auf charmante Weise – dick auf.

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