Festgestellt würden Sprengverletzungen an den Händen und im Gesicht, schwere Augenverletzungen und Brandwunden, wie die Klinik auf der Onlineplattform X (vormals Twitter) mit. An den Augen seien häufig Menschen verletzt worden, die beim Zünden von Feuerwerk zuschauten, ergänzte die UKB-Sprecherin. Mit einer Ausnahme seien alle Patienten männlich.
Das Krankenhaus hatte in der Silvesternacht seine OP-Kapazitäten deutlich verstärkt. „Unser Team der Handchirurgen macht sich schon warm für den OP-Marathon in dieser Nacht in mehreren OP-Sälen“, teilte die Klinik am Sonntag mit.
Vor Silvester hatte das Krankenhaus geschrieben, die Handchirurgen hätten schwere Feuerwerksverletzungen ausgewertet: 97 Prozent der Bölleropfer seien Männer, viele Verletzungen seien dauerhaft. In der Der Tipp laute: „Finger weg von illegalen Böllern, sonst Finger weg.“
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