Am Montag gestand der Mann vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, die Vorwürfe seien im Wesentlichen zutreffend, und er schäme sich abgrundtief, das Vertrauen der Frauen missbraucht zu haben.
Die Taten sollen zwischen 2009 und 2016 stattgefunden haben. Seine Opfer habe er bei Praktika in Kliniken und privat kennengelernt. Die Masche: Er gab an, Teilnehmer für eine Medikamentenstudie einer Universität zu suchen.
Der Schwindel flog erst auf, nachdem der Mann zwei miteinander befreundete Frauen für die angebliche Studie anwerben wollte. Die Frauen schöpften Verdacht, suchten das angebliche Uni-Institut vergeblich und gingen schließlich zur Polizei. BK
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