Assange erhebt schwere Vorwürfe gegen Obama

BLZ
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Nach 100 Tagen in der Botschaft Ecuadors in London hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange mit Vorwürfen gegen US-Präsident Barack Obama zu Wort gemeldet. Obama verfolge ihn und seine Enthüllungsplattform, sagte Assange in einer Videobotschaft. Unterdessen gehen die diplomatischen Bemühungen zur Lösung des Problems weiter. Die Außenminister von Ecuador und Großbritannien, Ricardo Patino und William Hague, wollten sich am Donnerstag am Rande der UN-Vollversammlung in New York treffen, um über den Fall Assange zu beraten.

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