Spannend sehen sie ja aus, Glück aber haben die neuen Auswärtstrikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nicht gebracht. Nach zwei überzeugenden Siegen im klassischen Weiß setzte es im dritten Gruppenspiel die erste Niederlage – ausgerechnet in jenen dunkel gehaltenen Jerseys, die eher an Schlafanzugoberteile erinnern.
Viel schwerer als die Frage nach der Kleidung wiegt für Julian Nagelsmann nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador aber die Tatsache, dass sein Team rechtzeitig vor der K.o.-Phase wieder daran erinnert wurde, wie schmal der Grat zwischen Dominanz und Anfälligkeit ist.
WM 2026
Aus Fehlern lernen: Warum die Ecuador-Pleite die Basis fürs Weiterkommen ist
Die Kür ist vorbei, nun folgt das nackte Überleben. Nach dem Dämpfer gegen Ecuador muss das DFB-Team im Sechzehntelfinale ein völlig anderes Gesicht zeigen.
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Abstimmungsprobleme wie in dieser Situation zwischen Jonathan Tah und Manuel Neuer (v.l.) darf sich die deutsche Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale nicht zu häufig leisten.
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