WM 2026

Aus Fehlern lernen: Warum die Ecuador-Pleite die Basis fürs Weiterkommen ist

Die Kür ist vorbei, nun folgt das nackte Überleben. Nach dem Dämpfer gegen Ecuador muss das DFB-Team im Sechzehntelfinale ein völlig anderes Gesicht zeigen.

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Abstimmungsprobleme wie in dieser Situation zwischen Jonathan Tah und Manuel Neuer (v.l.) darf sich die deutsche Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale nicht zu häufig leisten.

Abstimmungsprobleme wie in dieser Situation zwischen Jonathan Tah und Manuel Neuer (v.l.) darf sich die deutsche Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale nicht zu häufig leisten.

© newspix/Imago

Spannend sehen sie ja aus, Glück aber haben die neuen Auswärtstrikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nicht gebracht. Nach zwei überzeugenden Siegen im klassischen Weiß setzte es im dritten Gruppenspiel die erste Niederlage – ausgerechnet in jenen dunkel gehaltenen Jerseys, die eher an Schlafanzugoberteile erinnern.

Viel schwerer als die Frage nach der Kleidung wiegt für Julian Nagelsmann nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador aber die Tatsache, dass sein Team rechtzeitig vor der K.o.-Phase wieder daran erinnert wurde, wie schmal der Grat zwischen Dominanz und Anfälligkeit ist.

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