Die Ausstellung analysiert den Einfluss der modernen Unterhaltungsindustrie am Beispiel des Aufstiegs des zunächst wenig erfolgreichen Komponisten. Dabei konnte das Ausstellungsteam zurückgreifen auf Originaldokumente aus dem zu Bertelsmann gehörenden Archivio Storico Ricordi in Mailand, das unter anderem Originalhandschriften von 23 der 28 Verdi-Opern aufbewahrt. Die meisten Dokumente sind den Angaben zufolge erstmals in Deutschland zu sehen.
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