Mobilität

A100 in Berlin droht Verzögerung: Warum das gut für die Stadt wäre

225.000 Euro pro Meter: Die Autobahn in den Osten von Berlin könnte erst 2025 fertig werden. Für den Weiterbau gibt es eine neue Idee: einen Tunnel unter der Spree.

9 Min
Da ist noch einiges zu tun. Die Baustelle des 16. Bauabschnitts der A100 in Treptow - beobachtet von der Brücke KIefholzstraße.

Da ist noch einiges zu tun. Die Baustelle des 16. Bauabschnitts der A100 in Treptow - beobachtet von der Brücke KIefholzstraße.

© Volkmar Otto

Berlin bekommt eine neue innerstädtische Autobahn – möglicherweise aber erst später als angekündigt. Doch Fachleute sind nicht traurig, wenn der 16. Bauabschnitt der A100 zwischen Neukölln und Treptow in diesem Jahr tatsächlich noch nicht eröffnet würde. „Das erspart uns das große Verkehrschaos, das sonst zu erwarten wäre“, sagte ein Experte der Berliner Zeitung. Währenddessen befassen sich Planer mit dem 17. Bauabschnitt nach Friedrichshain und Lichtenberg. Dabei prüfen sie dem Vernehmen nach ein anspruchsvolles Projekt: ein Autobahntunnel unter der Spree.

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