Anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhofs erinnert Ayşe Erkmen, Istanbulerin, die in den Neunzigerjahren mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin kam und seither zwischen beiden Städten pendelt, mit einem neuen Kunstwerk an der Fassade des Museums an die Geschichte des historischen Gebäudes: dessen Nutzung als Bahnhof sowie seit 1996 als Museum für zeitgenössische Kunst.
Jubiläum
Neu am Hamburger Bahnhof: Ayşe Erkmen lässt Hauszeichen golden blitzen
Die neue Arbeit der Istanbulerin an den Türmen des Hamburger Bahnhofs wird beim Fest zum Dreißigsten Teil der „Unendlichen Ausstellung“.
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Ayşe Erkmens neue blitzartige Metall-Arbeit an beiden Türmen des Hamburger Bahnhofs: „no time/no flower“, Teil der „Unendlichen Ausstellung
© Jacopo La Forgia