Bislang gibt es in Brandenburg nur in Potsdam ein solches Angebot. Ab dem 1. Mai 2014 wird bundesweit die sogenannte vertrauliche Geburt eingeführt. Dabei werden die Daten der Mutter gespeichert, so dass Kinder sie später einsehen können. Die Babyklappen soll es zunächst weiter geben. Allerdings treffe das Bundesgesetz dazu keine Regelungen, erklärte die CDU. Nach drei Jahren sollen alle Angebote überprüft werden. (dpa)
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