Die Stadt hatte am Donnerstag zu dieser Maßnahme gegriffen, weil junge männliche Flüchtlinge in den vergangenen Tagen im Bad Frauen verbal und mit anzüglichen Gesten belästigt hatten. Der Schritt ist auf breite Kritik gestoßen. Der zuständige Beigeordnete Markus Schnapka hatte versichert, wenn die „Botschaft“ bei den Flüchtlingen angekommen sei, könne das Schwimmbadverbot wieder aufgehoben werden. (dpa)
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