Die Endrunde habe gezeigt, „welchen Unterschied es machen kann, wenn nationale Fußballverbände ganz gezielt und stark in den Frauenfußball investieren“. Den WM-Titel hatten die Spanierinnen durch ein 1:0 im Endspiel am 20. August gegen England gewonnen. Das deutsche Nationalteam war in der Vorrunde ausgeschieden.
„Das von Australien und Neuseeland so exzellent ausgerichtete Turnier war eine Inspiration auch für viele Mädchen und Frauen hier in Deutschland. Es war natürlich auch traurig für unsere Mannschaft, dass sie so früh ausgeschieden sind“, sagte Baerbock. „Aber auch bittere Niederlagen gehören im Leistungssport dazu.“
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