Von Oktober bis Mitte Dezember raten Fachleute gefährdeten Gruppen zur Grippeschutzimpfung. Ihren Höhepunkt erreicht die Grippewelle meist erst nach dem Jahreswechsel. Experten rechnen damit, dass diesen Winter eine deutlich spürbare Grippewelle droht.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) rät nicht allen Bundesbürgern zu der jährlich nötigen Impfung. Nur Menschen ab 60, Schwangeren sowie Kindern (ab sechs Monaten) und Erwachsenen mit bestimmten Vorerkrankungen. Außerdem etwa Gesunden mit höherem Risiko durch ihren Job, etwa Ärztinnen und Ärzten und Pflegekräften. Bei den Gruppen gibt es Überschneidungen zur Stiko-Empfehlung für die neue angepasste Corona-Auffrischimpfung. Wer möchte, kann sich beide Vakzine daher gleichzeitig geben lassen.
Für Personen mit Stiko-Empfehlung ist die Impfung laut Senatsverwaltung eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung und damit für Versicherte kostenlos.
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