Babylon Berlin

Benno Fürmann: „Demokratie muss verteidigt werden“

„Ich glaube, wir haben aus der Geschichte gelernt, dass Demokratie kein Selbstläufer ist“, sagt der Schauspieler. Und hier sei jeder „einzelne von uns“ gefragt.

dpa
1 Min
ARCHIV - Die neue Staffel von «Babylon Berlin», in der Benno Fürmann mitwirkt, spielt vor dem Hintergrund des Erstarkens der Nationalsozialisten.

ARCHIV - Die neue Staffel von «Babylon Berlin», in der Benno Fürmann mitwirkt, spielt vor dem Hintergrund des Erstarkens der Nationalsozialisten.

© Henning Kaiser/dpa

Fürmann spielt in der Serie „Babylon Berlin“ mit, die gerade im Ersten lief und noch in der ARD-Mediathek abrufbar ist. In der Serie, deren aktuelle Staffel Anfang der 1930er Jahre vor dem Hintergrund des Erstarkens der Nationalsozialisten spielt, verkörpert Fürmann den Chef der Politischen Polizei, Regierungsrat Günter Wendt.

„Ich glaube, wir haben aus der Geschichte gelernt, dass Demokratie kein Selbstläufer ist und dass wir gerade durch die Weimarer Republik veranschaulicht bekommen haben, wie sensibel und sensitiv der demokratische Prozess ist, wie anfällig für Gewalt und faschistoide Tendenzen“, sagte Fürmann dem Radiosender.

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