Ein Musiklehrer aus Berlin wird beschuldigt, eine ukrainische Frau begrapscht, vergewaltigt und in seiner Wohnung eingesperrt zu haben. Die Staatsanwaltschaft soll bereits Anklage erhoben haben, wie die Bild unter Berufung auf eine Sprecherin der Behörde berichtet.
Der Beschuldigte soll die Ukrainerin den Angaben zufolge nach Beginn der russischen Invasion zu sich eingeladen haben. Die beiden standen wohl bereits mehrere Jahre online in Kontakt miteinander. Kurz nach der Ankunft in Berlin soll es zu ersten sexuellen Übergriffen gekommen sein, die sie angeblich abwehrte.
Musiklehrer soll in der Vergangenheit Pornos gedreht haben
Anschließend soll es zu einer Massage gekommen sein, wonach der Musiklehrer die Frau dann auch vergewaltigt haben soll. Laut dem Bericht soll er trotz Abwehrhandlungen ihrerseits nicht abgelassen haben. Als sie daraufhin den Notruf anrufen wollte, soll er ihr das Handy abgenommen haben. Außerdem soll sie eingesperrt worden sein. Sie schaffte es wohl jedoch zumindest zeitweise auf den Balkon zu treten, wo sie offenbar auch von Zeugen gesehen wurde. Anschließend soll der Beschuldigte sie wieder in die Innenräume gezerrt haben.
Als der Musiklehrer am Tag darauf die Wohnung verließ, konnte sie sich den Angaben zufolge befreien. In einer Tankstelle soll sie schließlich Hilfe gefunden haben, ein Angestellter verständigte die Polizei.
Laut einem früheren Bild-Bericht soll der Musiklehrer auch als Porno-Darsteller auf einschlägigen Plattformen bekannt sein.
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