Ein Zusammenschluss aus vier landeseigenen Berliner Kita-Verbänden hat eine Kampagne gestartet, um mehr pädagogisches Personal zu gewinnen. Wie der Kita-Betreiber KiGäNo (Kindergärten NordOst) am Mittwoch auf der eigenen Webseite mitteilte, sollen durch die Kampagne nicht nur ausgebildete Fachkräfte angesprochen, sondern auch Menschen zum Berufsein- und umstieg bewegt werden.
Laut KiGäNo ist fehlendes Personal ein Hauptgrund für den Kitaplatzmangel in Berlin. Deshalb haben sich die vier Berliner Kita-Eigenbetriebe Kindergärten City, Kindergärten NordOst, Kindertagesstätten Nordwest und Kindertagesstätten SüdOst bereits im Spätsommer 2023 unter dem Begriff „Kitas Berlin“ zusammengeschlossen und eine erste Kampagne durchgeführt. Die zweite Runde der Kampagne soll nun durch schriftgestützte Plakat-Designs den Erzieherbegriff mit positiven Konzepten verbinden.
Pädagogische Geschäftsleiterin: Erzieher sind wichtig für unsere Gesellschaft
Katrin Gralla-Hoffmann, pädagogische Geschäftsleiterin von Kindertagesstätten Nordwest, sagt: „Unsere hochqualifizierten Fachkräfte leisten jeden Tag professionelles Bildungsmanagement und wichtige Elternarbeit. Die Bildung, Betreuung und Erziehung eines Kindes hat nicht nur Einfluss auf deren Familien, sondern auf das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.“
Kitas Berlin ist mit insgesamt über 29.000 Kita-Plätzen in 246 Einrichtungen und rund 6.700 Mitarbeitern die größte Arbeitgeberin für pädagogische Fachkräfte in Berlin. Die Kampagne wird bis Mitte Juni ausgespielt und aus Eigenmitteln der Kitas Berlin finanziert.
Quelle: Webseite der Kindergärten Nordost
Diesem Artikel liegen Informationen zugrunde, die mithilfe von KI gefunden wurden.
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