Verkehrssenatorin von Berlin: Das ist kein Job, der jede Menge Ruhe und Seelenfrieden verspricht. Für Manja Schreiner (CDU), die dieses Amt vor fast einem Jahr übernommen hat, gehört Kritik von Radfahrern, Umweltverbänden und Klimaschützern zum Tagesgeschäft. Jetzt hat ein Parteifreund von der CDU, der lange Zeit in der Senatsverwaltung tätig war, Partei für die Senatorin ergriffen. Sie verdiene „Anerkennung und Hochachtung“, schreibt der frühere Verkehrsstaatssekretär Ingo Schmitt in einem Beitrag für die Berliner Zeitung. Der Christdemokrat rechnet mit der Verkehrspolitik der SPD und der Grünen ab – und mit Friedemann Kunst.
Mobilität
Ex-Staatssekretär: SPD und Grüne haben Berlin „verlorene Jahrzehnte“ beschert
Senatorin Schreiner verdient Hochachtung, meint Ingo Schmitt. Sie musste einen Scherbenhaufen übernehmen. Eine Abrechnung mit der Verkehrspolitik in Berlin.
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Lebensader der Hauptstadt: Die Autobahn A100 in Berlin. 2025 wird die Verlängerung von Neukölln nach Treptow eröffnet. Ingo Schmitt hält es für nötig, den Stadtring nach Lichtenberg zu führen.
© Jochen Eckel/imago