Ein Flüchtlingsheim im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist nach einem Brand unbewohnbar. Rund 90 Menschen seien in einem Nachbarhaus, bei Freunden oder in anderen Flüchtlingsunterkünften untergebracht worden, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales am Sonntag mit. Das Feuer war am frühen Morgen in einem der Zimmer ausgebrochen - Auslöser war nach ersten Erkenntnissen eine brennende Zigarette. Der Bewohner des Zimmers wurde in ein Krankenhaus gebracht - aber inzwischen wieder entlassen. Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) besuchte das Heim noch am Sonntag und dankte den Mitarbeitern sowie den Einsatzkräften. (dpa)
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