Wem gehört die Welt, wem die Stadt, der Kiez, das Theater? Und existiert das alles eigentlich nur getrennt voneinander? Solch große Fragen lagen in der Luft bei der Premiere von „Handle with Care“ am Freitag im Hebbel-Theater (HAU 1), ein Stück, das eigentlich ein Nachbarschaftsprojekt ist. Oder eine Suppenküche für bedürftige Berliner, die nicht nur nach Essen, sondern nach Gemeinschaft hungern. Was für ein spezieller Theaterabend!
Nachbarschaft
Ein spezieller Theaterabend von Gob Squad: Der Kreuzberger Mehringplatz kocht Suppe im HAU
Für bedürftige Großstadtbewohner: Die Grenzüberschreiter vom Künstlerkollektiv Gob Squad richten im HAU 1 eine Suppenküche ein.
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Gefeiert wurde auch im Kreuzberger Hebbel am Ufer bei „Handle with Care“.
© Dorothea Tuch