Die Tage werden kürzer, dunkler, aber Gebäude, Straßen und Plätze in Berlin sind in diesen Nächten in Licht getaucht. Es ist das achte Mal, dass das Festival of Lights, das Fest der Lichter, in der Hauptstadt stattfindet und noch an zehn Tagen, bis zum 21. Oktober, mehr als 70 Orte illuminiert.
Bunt sind die Lichter. Das Brandenburger Tor wirkt wie von einem Regenbogen überzogen, der Fernsehturm verwandelt sich in eine lilafarbene Säule, die Kuppeln des Berliner Doms sind plötzlich grün. Manches Gebäude, an dem man täglich achtlos vorübergeht, sieht man mit neuen Augen, wirklich in neuem Licht.
Das Gebäude des Berliner Verlages zum Festival of Lights.
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Regenbogenfarben am Brandenburger Tor: Im Rahmen des Festival of Lights werden in der Hauptstadt Wahrzeichen, Kulturdenkmäler, Gebäude und Plätze mit buntem Licht beleuchtet.
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Wer dem noch eine besondere Perspektive hinzufügen möchte, kann an der Moltkebrücke am Kanzleramt ein Schiff besteigen und die Illuminationen vom Wasser aus betrachten. Auch gibt es Bustouren und Kutschfahrten sowie Fahrten mit einem Heliumballon. Alle Informationen zum Programm des Festivals, das auf eine private Initiative zurückgeht, finden sich unter www.festival-of-lights.de.
Manches wirkt märchenhaft, und wie im Märchen ist um Mitternacht Schluss. Dann erlöschen die Scheinwerfer. (BLZ)
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