Kriminalität

Berlin-Spandau: Streit unter Hundehaltern endet mit Messerstich

Ein Mann erlitt schwere Verletzungen im Oberbauch. Gegen einen 40-Jährigen wird ermittelt.

Team News Philippe Debionne pde
1 Min
Zwei zankende Hunde (Symbolbild).

Zwei zankende Hunde (Symbolbild).

© imago

Am Donnerstag wurden Einsatzkräfte der Polizei Berlin wegen einer gefährlichen Körperverletzung nach Spandau alarmiert. Gegen 16.15 Uhr gerieten nach ersten Erkenntnissen zwei Hundebesitzer in der Straße „An der Kappe“ in einen Streit. Der 40-jährige Tatverdächtige soll im Zuge dessen unvermittelt ein Messer gezogen und seinem 37-jährigen Gegenüber in den Oberbauch gestochen haben.

Anschließend sei der Mann in Richtung Seegefelder Straße geflüchtet, konnte jedoch von Zeugen verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung konnte der Mann seinen Weg fortsetzen. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er nach einer Notoperation stationär verbleibt. Ein Fachkommissariat der Direktion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 

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