Die Berlin Volleys haben in der abgelaufenen Saison insgesamt 90 592 Zuschauer zu ihren 20 Heimspielen in der Bundesliga, Champions League und im deutschen Pokal gelockt. Ein Rekordwert: „Über 90 000 Zuschauer in einer Saison hatten wir noch nie“, sagte Geschäftsstellenleiter Matthias Klee, „allerdings hatten wir durch den Pokal auch zwei Heimspiele mehr als im vergangenen Jahr.“
Allein 28 483 Zuschauer kamen zu den insgesamt fünf Playoff-Spielen gegen CV Mitteldeutschland (Viertelfinale), TV Bühl (Halbfinale) und VfB Friedrichshafen (Finale) in die Max-Schmeling-Halle.
Der Durchschnittsbesuch bei den Volleys ist indes gegenüber der vorigen Saison leicht rückläufig. 4530 Zuschauer wurden pro Heimspiel begrüßt, im Jahr zuvor waren es noch 4560. Das hängt auch damit zusammen, dass die Mannschaft aufgrund unglücklicher Ansetzungen im Dezember und Januar gleich neun Heimspiele auszutragen hatte. Die Partien gegen Aufsteiger VSG Coburg/Grub im Viertelfinale des Pokals und in der Bundesliga bescherten den Volleys mit 2315 bzw. 2231 Zuschauern die Saisonminusrekorde. Den besten Besuch registrierte der deutsche Meister im zweiten Finalspiele gegen Friedrichshafen mit 7867 Zuschauern. (dpa)
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