Gesellschaft

Berliner Ärzte: Wir können zu Antisemitismus nicht schweigen

Angesichts der antisemitischen Ausschreitungen vor dem Hintergrund des Krieges zwischen der islamistischen Hamas und Israel hat die Kassenärztliche Vereinigu...

dpa
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ARCHIV - Ein Stethoskop hängt um den Hals eines Arztes.  /Symbolbild

ARCHIV - Ein Stethoskop hängt um den Hals eines Arztes. /Symbolbild

© Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB

„Was passiert, wenn sich Schweigen breitmacht, hat Deutschland zwischen 1933 und 1945 erlebt. Das darf sich nicht wiederholen“, heißt es in der Mitteilung. „Der Schutz jüdischen Lebens ist auch eine Bürgerpflicht. Politisch motivierte Gewalt hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen, egal von wem und gegen wen.“ Die Berliner Ärzteschaft stehe hinter den jüdischen Mitbürgern. „Wer sie angreift, greift uns an. Unsere Praxen, aber auch unsere Stadt sollen sichere Orte sein, für alle, die Schutz suchen.“

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