Die Feuerwehr werde damit beginnen, ihre Schläuche einzusammeln, sagte der Sprecher. Die Hubschrauber der Bundespolizei seien nicht mehr dabei, auch Kräfte aus anderen Bundesländern und Löschroboter hätten ihren Einsatz mittlerweile beendet. Die Polizei sei am Mittwoch zudem auf den Sprengplatz vorgedrungen.
Die Polizei lagert auf dem Sprenggelände alte Granaten, Weltkriegsbomben, Munition und beschlagnahmte Feuerwerkskörper. Dort war vor einer Woche ein Brand ausgebrochen. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Zahlreiche Explosionen waren zu hören. Auch in den Tagen darauf gingen vereinzelt Sprengkörper hoch.
Nach Angaben des Feuerwehrsprechers sollen am Donnerstag noch etwa 50 Kräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) vor Ort sein. Die angrenzenden Waldgebiete rund um den Sprengplatz blieben gesperrt. Die Autobahn war am Mittwochabend wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Zu- und Abfahrt Hüttenweg blieb zunächst allerdings noch gesperrt.
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