Die Deutsche Melat Kejeta ist beim Berliner Halbmarathon auf Rang drei gelaufen. Die 31-Jährige vom Laufteam Kassel schaffte die 21,1 Kilometer am Sonntag mit dem Ziel am Brandenburger Tor in 01:07:26 Stunden. Den Sieg sicherte sich Tekle Muluat aus Äthiopien in 01:06:53 Stunden. Auf Rang zwei landete Ftaw Zeray (Äthiopien) in 01:07:22 knapp vor Kejeta, die als Mitfavoritin ins Rennen gegangen war. Die Deutschen Miriam Dattke (8.) und Eva Dieterich (9.) liefen ebenfalls in die Top Ten.
Bei den Männern siegte der Kenianer Daniel Simiu Ebenyo in 59:30 Minuten und lag zeitweise sogar auf Kurs für den Weltrekord. Auf den Rängen zwei und drei landeten seine Landsmänner Amos Kurgat und Isaia Kipkoech Lasoi. Samuel Fitwi von Silvesterlauf Trier wurde als Neunter bester Deutscher und lief mit 01:01:33 Stunden eine neue persönliche Bestzeit. Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach) wurde Zwölfter.
Berliner Halbmarathon 2024: Auch Fußballweltmeister Schürrle dabei
Ex-Fußballprofi André Schürrle ist beim Berliner Halbmarathon über seiner ambitionierten Zielmarke geblieben. Der 33-Jährige schaffte die 21,1 Kilometer in 1:41:14 Stunden.
Vorgenommen hatte sich der Fußball-Weltmeister von 2014 eine Zeit von 1:30 Stunden. Er hatte aber zuvor schon eingeschränkt, dass dies „sehr, sehr schnell“ wäre. Unter anderem der Wind und die für Anfang April hohen Temperaturen machten den Läufern und Läuferinnen zu schaffen.
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