BERLIN. Die Berliner Initiative Kulturarbeit hat im vergangenen Jahr 300 Jobs vergeben. Die Bilanz nach einem Jahr ist durchweg positiv: Die zusätzlichen, auf drei Jahre befristeten Arbeitsplätze kommen vor allem kleineren Projekten und Initiativen zugute. Sie stärken die kulturelle Infrastruktur in den Bezirken, unterstützen die Standortentwicklung in der Kulturwirtschaft sowie Vorhaben der kulturellen Bildung. Kulturstaatssekretär André Schmitz: "Die Initiative ist eine großartige Möglichkeit, die Berliner Kultur aus Mitteln der Arbeitsmarktförderung gezielt zu stärken." Bis 2011 fließen so 20 Millionen Euro zusätzlich in die hiesige Kulturlandschaft. Insgesamt hatten sich 569 Vereine, Projekte und Einrichtungen um die Möglichkeit der befristeten personellen Verstärkung beworben. Gleichzeitig gingen mehr als 3 000 qualifizierte Bewerbungen ein. (rfd)
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