Laut Mitteilung kündigten Diedrich und Lenke an, sich für eine Umverteilung von Vermögen und Machtverhältnissen einzusetzen zu wollen und dies mit dem Kampf gegen Diskriminierungen zu verbinden. Von der SPD Berlin forderten sie demnach eine klarere Abgrenzung vom Koalitionspartner CDU.
Die bisherige Juso-Spitze aus Sinem Taşan-Funke und Peter Maaß hatte zuvor mit Hinweis auf die Belastungen durch die Ämter den Vorsitz aufgegeben. Gewählt waren beide bis 2024. Beide galten als Gegner der schwarz-roten Koalition in Berlin.
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