UPDATE

Fahndung

Berliner Polizei fahndet nach Räubern aus der Tram – wer kennt diese Männer?

Drei Männer stehen im Verdacht, in einer Straßenbahn einen Mann angegriffen und ausgeraubt zu haben. Einer von ihnen stellte sich der Polizei, nach den beiden anderen wird noch gefahndet.

Team News BLZ
2 Min
Die Polizei fahndet nach diesen Männern.

Die Polizei fahndet nach diesen Männern.

© Polizei Berlin

Die Berliner Polizei fahndet nach zwei Männern, die im Januar einen 45-Jährigen in einer Straßenbahn angegriffen, verletzt und ausgeraubt haben sollen. Ein dritter Tatverdächtiger stellte sich bereits der Berliner Polizei, wie die Ermittler am Freitag mitteilten. Am Montag hatte die Polizei Fotos aus einer Überwachungskamera und eine Beschreibung der mutmaßlichen Täter veröffentlicht und die Bevölkerung um Hinweise gebeten.

Der 45-Jährige soll die drei Männer am Sonntag, 14. Januar, gegen 1.50 Uhr, in einer Straßenbahn der Linie M13 gebeten haben, das Rauchen zu unterlassen. Als der Mann an der Haltestelle Drontheimer Straße ausstieg, sollen die Tatverdächtigen ihn zu Boden geschlagen und auf ihn eingetreten haben. Anschließend sollen sie das Mobiltelefon und den Ehering des Angegriffenen geraubt haben.

Die Tatverdächtigen

Die Tatverdächtigen

© Polizei Berlin

Beschreibung der beiden weiterhin gesuchten Tatverdächtigen:

  • [object Object]
  • [object Object]
  • [object Object]
  • [object Object]
Ein Tatverdächtiger

Ein Tatverdächtiger

© Polizei Berlin

Die Ermittler fragen: Wer kennt die Abgebildeten und kann Angaben zu ihren Identitäten und/oder ihren Aufenthaltsorten machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 (Nord) in der Pankstraße 29 in Wedding unter der Rufnummer (030) 4664-173131, per E-Mail an Dir1K31@polizei.berlin.de oder über die Internetwache entgegen. Zeugen können sich aber auch an jede andere Polizeidienststelle wenden. 

Guten Morgen, Berlin Newsletter
Vielen Dank für Ihre Anmeldung.
Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail.
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de

Lesen Sie mehr zum Thema