Berlin-Charlottenburg. Kantstraße. Eine Straße, die kulinarisch bekanntlich einiges kann und besonders für ihre Vielfalt an Küchen aus asiatischen Ländern bekannt ist. Doch von vietnamesischen Suppentempeln und chinesischen Feuertöpfen wollen wir heute Abend ausnahmsweise nichts wissen. Denn mitten auf der Kantstraße gibt es jetzt das Lo Fūfu, ein Restaurant, dessen Betreiber die kühne Idee hatten, japanisches Omakase mit italienischer Dolce Vita zu kombinieren.
Food
Berliner Restaurant ohne Speisekarte: Im Lo Fūfu wird gegessen, was auf den Tisch kommt
Im hoteleigenen Restaurant des Sir Savigny in Charlottenburg haben die Gäste keine Wahl: Dem japanischen Konzept Omakase folgend, liegt hier jede Entscheidung beim Koch.
Daniela Wilmer
4 Min
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An der Theke ergibt sich der Plausch von ganz allein, auch zwischen Gast und Koch.
© Romy Kaa