Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Berliner Stadtautobahn A100 sind am Montag mindestens sieben Menschen verletzt worden, davon drei schwer. Sie schwebten laut Polizei in Lebensgefahr. In die Karambolage waren nach ersten Erkenntnissen insgesamt fünf Autos, ein Lastwagen mit Anhänger und ein Müllfahrzeug der BSR (Berliner Stadtreinigungsbetriebe) verwickelt.
Vier Autos hatten zunächst am Vormittag einen Unfall auf der A100 - die vier Fahrer wurden dabei leicht verletzt. Offenbar wollten sie einer Styropor-Platte ausweichen, die von einem vorausfahrenden Lkw heruntergefallen war.
Diese Styroporplatte löste den Unfall aus.
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In diesen Unfall fuhr der Lastwagen und schob die Wagen zusammen. Der Lkw-Fahrer blieb dabei in seiner erhöhten Fahrerkabine unverletzt. Schließlich prallte das Müllfahrzeug auf den Lastwagen. Dabei gab es drei Schwerverletzte, die im Fahrzeug eingeklemmt waren und von der Feuerwehr befreit werden mussten. Der Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
Berlin-Tempelhof, 15. Mai 2017: Bei einer Massenkarambolage auf der A100 sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr ist mit einem Großeaufgebot im Einsatz.
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Die A100 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde voll gesperrt. In Richtung Wedding ging ab Höhe Alboinstraße nichts mehr, in Richtung Neukölln ab Schöneberg. Es kam zu kilometerlangen Staus. Nach drei Stunden wurde die Fahrbahn in Richtung Norden wieder freigegeben werden. Die Gegenfahrbahn wurde am Montagabend gegen 20 Uhr wieder freigegeben. Rund um die A100 gab es ein Verkehrschaos.
Die Einsatzkräfte forderten rund 100 Gaffer, die auf der angrenzenden Straße und auf einer Brücke standen, zum Gehen auf. (dpa/BLZ)
Massen-Crash auf der A100
Aufräumarbeiten auf der A100.
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