Vertreter der Berliner Zeitung empfingen Anfang Oktober in den Räumlichkeiten des Berliner Verlages eine Delegation aus Aserbaidschan. Mit Elchin Amirbayov, dem Berater des aserbaidschanischen Präsidenten für besondere Aufgaben und dem Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland, Nasimi Aghayev, diskutierten Mitarbeiter der Berliner Zeitung und des Berliner Verlags über aktuelle Themen wie die Konfliktlösung im Südkaukasus, den Krieg in der Ukraine, die bevorstehende UN-Klimakonferenz, die Menschenrechtssituation in Aserbaidschan sowie das energiepolitische Verhältnis zwischen Berlin und Baku.
In dem Gespräch gab Amirbayov, enger Vertrauter von Präsident Ilham Alijew, Einblicke in die aserbaidschanische Sicht der weltpolitischen Lage. Von Seiten der Berliner Zeitung wurden auch kontroverse Themen wie die Lage der Pressefreiheit und Menschenrechte in Aserbaidschan thematisiert. Amirbayov kommentierte wiederum die Beziehungen Bakus zur Europäischen Union, den USA, Russland und die Möglichkeiten einer Friedenslösung mit Armenien.
Armenien und Aserbaidschan vor der Chance eines großen Friedens
Allen voran die Vorbereitung auf die COP29, die Weltklimakonferenz, die Mitte November in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku stattfindet, steht derzeit ganz oben auf der Agenda der Alijew-Regierung. In der kommenden Wochenendausgabe, die am Sonnabend, dem 19. Oktober 2024, erscheint, veröffentlicht die Berliner Zeitung zudem ein Interview mit Elchin Amirbayov.
Haben Sie Feedback? Schreiben Sie uns! briefe@berliner-zeitung.de
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de