Earth Hour

Berliner Wahrzeichen: Darum ging am Brandenburger Tor das Licht aus

Weltweit schalteten Städte und Wahrzeichen für eine Stunde die Beleuchtung ab . Rund 500 deutsche Kommunen machten mit.

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Als Zeichen für den Klimaschutz ist Samstagabend am Brandenburger Tor in Berlin für eine Stunde das Licht ausgegangen.

Als Zeichen für den Klimaschutz ist Samstagabend am Brandenburger Tor in Berlin für eine Stunde das Licht ausgegangen.

© Annette Riedl/dpa

Am Samstagabend wurde um 20:30 Uhr die Beleuchtung des Brandenburger Tors in Berlin für eine Stunde abgeschaltet. Anlass war die jährliche „Earth Hour", bei der weltweit an markanten Bauwerken das Licht gelöscht wird, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Laut der Umweltschutzorganisation WWF beteiligten sich bundesweit rund 500 Städte und Gemeinden an der einstündigen Aktion. In Brandenburg machten neben der Landeshauptstadt Potsdam auch Trebbin und Teltow mit. Neben den Kommunen waren auch Unternehmen und private Haushalte aufgerufen, sich zu beteiligen und ihre Lichter abzuschalten.

Von Sydney zur weltweiten Aktion in über 190 Ländern

Die „Earth Hour" geht auf eine Initiative des WWF Australien aus dem Jahr 2007 zurück. Damals startete sie als lokale Kampagne in Sydney – mit dem Ziel, darauf aufmerksam zu machen, dass die Menschheit sorgsamer mit dem Planeten umgehen müsse. Seitdem ruft der WWF jährlich zu der Aktion auf. Was als regionale Initiative begann, hat sich nach Angaben der Organisation mittlerweile zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, an der sich mehr als 190 Länder beteiligen.

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