In der Hauptstadt gibt es bereits die ersten Weihnachtsmärkte: Einer der frühesten Märkte ist die „Winterwelt“ am Potsdamer Platz. Jedoch werden die Besucher dort in diesem Jahr auf die bekannte Eisstockbahn verzichten müssen.
Der Veranstalter Arnold Bergmann erklärte gegenüber Berlin live, dass die Nachfrage nach der Eisstockbahn einfach nicht ausreichend gewesen sei. Bereits im Vorjahr wurde auf deren Aufbau verzichtet, da die Kosten und der Aufwand im Vergleich zum erzielten Ertrag unverhältnismäßig hoch waren. Dennoch wird das Unterhaltungsprogramm nicht vollständig eingestellt, da andere Attraktionen weiterhin angeboten werden.
Glühwein-Preise weiter hoch, aber stabil
Eine dieser Attraktionen ist die beliebte Rodelbahn, die auch 2025 ihren Platz auf dem Weihnachtsmarkt behalten hat. Durch ihre Lage überblickt sie den gesamten Markt und sorgt mit Kunstschnee für fröhliche Kinderaugen und jede Menge Spaß.
Wie Bergmann bereits vor der Markteröffnung versicherte, bleiben die Glühwein-Preise trotz wirtschaftlicher Schwankungen stabil. Eine Tasse Glühwein wird zwar nicht preiswerter, aber immerhin konstant weiterhin für 5 Euro verkauft. „Wir sind den Menschen nah“, betonte der Weihnachtsmarkt-Chef.
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