Innere Sicherheit

Berlins Polizei und Feuerwehr müssen sparen: Keine neuen Autos oder Bodycams

Die Aufregung über die geplanten Streichungen bei der inneren Sicherheit ist groß. Dennoch gibt es Einsparpotenziale.

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Ein Polizist schaltet die Bodycam auf seiner Uniform ein.

Ein Polizist schaltet die Bodycam auf seiner Uniform ein.

© Monika Skolimowska/dpa

Mit dem Thema innere Sicherheit kamen Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und seine CDU an die Macht. Doch der inneren Sicherheit geht es jetzt an den Kragen. So wird es zumindest in der Innenverwaltung, bei der Polizei und der Feuerwehr befürchtet.

Weil alle Senatsverwaltungen die Sparvorgaben von Finanzsenator Stefan Evers (CDU) erbringen sollen, drohen bei der Berliner Polizei und der ohnehin schon stark gebeutelten Feuerwehr massive Einsparungen. So muss die Senatsverwaltung für Inneres und Sport allein in diesem Jahr bei Investitionen und Sachausgaben 62 Millionen Euro an „pauschalen Minderausgaben“ erbringen, wie das im Amtsdeutsch heißt. Deshalb soll etwa der Kauf neuer Fahrzeuge verschoben werden. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte am Dienstag etwa einen entsprechenden Bericht des Tagesspiegels.

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