So schön so ein Auftaktsieg in eine neue Saison auch immer sein mag, so hat er doch auch einen Haken: Man weiß trotz des Erfolgserlebnisses nicht so recht, wo man denn wirklich steht. Falls es dafür noch einen Beweis brauchte, musste man sich am Freitagabend nur mal das Ergebnis von Eintracht Braunschweig anschauen. Mit 6:1 hatten die Niedersachsen zum Auftakt noch den 1. FC Magdeburg abgeschossen und sich zum ersten Tabellenführer der neuen Spielzeit in der 2. Bundesliga gekürt – gegen den VfL Bochum allerdings am zweiten Spieltag 0:1 verloren.
Der VfL war seinerseits mit 0:1 gegen Hertha BSC unterlegen. Für die Berliner war es wiederum der erste Auftaktsieg seit der Bundesliga-Saison 2020/21. Nur eine Woche später war die Start-Euphorie mit dem 1:3 im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt allerdings schon wieder verflogen. Wie es anders gehen kann, zeigte Hertha BSC am Sonnabend gegen den 1. FC Heidenheim. Bereits zur Halbzeit hatte da die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl den Grundstein für den späteren 4:1-Sieg gelegt.
2. Bundesliga
Beweis für gute Frühform: Nach Sieg gegen Bochum legt Hertha BSC direkt nach
Nach dem Sieg in Bochum schlägt Hertha BSC auch Heidenheim mit 4:1. Die Mannschaft von Stefan Leitl beweist im Olympiastadion bemerkenswerte Frühform.
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Marten Winkler jubelt über seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 von Hertha BSC gegen den 1. FC Heidenheim.
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