Ab auf den Kreuzberg
Vom Kreuzberg aus den Sonnenuntergang mit dem Feierabendbier genießen.
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Erst beim Späti ein kaltes Bier kaufen und dann ab auf den Kreuzberg im Victoriapark. Am Nationaldenkmal für die Befreiungskriege hat man einen tollen Blick über die Stadt. Hier ist man dem Himmel ganz nah. Und mit dem Sonnenuntergang schmeckt das Bier besonders gut.
Görlitzer Park
Gemeinsam Bier trinken. Das geht gut im Görli.
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Nach der Arbeit ist es immer ein Erlebnis, im Görlitzer Park vorbeizuschauen. Hinsetzen kann man sich, Menschen beobachten, ein Bier trinken. Es gibt allerhand zu sehen (Frisbee-Spieler) und zu hören (Bongo-Spieler). Interessant! Ein Umsonst-Freilufttheater! Sollen die anderen nun endlich die Arbeit übernehmen, wir ruhen uns aus.
Laidak (Boddinstr. 42/43)
Das beste Feierabendbier gibt es in der Schankwirtschaft Laidak. Punkt. Hier kann man aber auch Wein trinken, oder eine feine Apfelschorle mit der perfekten 60/40 Mischung. Die Preise stimmen, es gibt einen Raucherraum für die Raucher – und wenn man Glück hat, gibt es noch einen Vortrag zu erleben, aus Kultur, Kunst oder Wissenschaft.
Mehr Informationen finden Sie unter laidak.net
Treptower Park
Am Wasser sitzen und den Schiffen zusehen. Den Tag vergessen. Nicht an Morgen denken. Mit einem "Plopp" den Kronkorken von der Bierflasche wegsprengen. Die Schuhe ausziehen. Den Blättern beim Rascheln zuhören. An der Spree am Treptower Park kann man das besonders gut. Am besten mit der S-Bahn bis zum Treptower Park oder Plänterwald fahren. Unterwegs einen Späti ansteuern und dann einfach ans Ufer setzen. Mehr Berlin geht nicht. Prost.
Biergarten in Kreuzberg: Golgatha
Nach Feierabend noch Lust auf Bier und Brezel? Der kleine gemütliche Biergarten Golgatha neben dem Katzbachstadion in Kreuzberg bietet einen beschaulichen Ort, um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen. Das leckere hausgemachte Essen vom Holzkohlegrill sollte probiert werden. Fußball schauen lässt es sich hier auch in prima Atmosphäre. Achtung: Aus Rücksicht auf die Anwohner muss nach 22 Uhr der Eingang an der Katzbachstraße benutzt werden.
Mehr Informationen finden Sie unter golgatha-berlin.de
Biergarten in Prenzlauer Berg: Prater
Was für ein Ort! Schon Mitte des 19. Jahrhunderts soll es in der Kastanienallee Bier fürs Volk gegeben haben. Der Prater-Biergarten besteht bis heute und ist an schönen Tagen so voll wie der Flughafen Tegel zur Ferienzeit. An vielen Tischen, auf vielen Bänken sitzen sie hier alle – die Berliner, die Ost- und Westler, die Touristen, die neuen und die alten Hauptstädter. Unter den Kastanienbäumen ist noch niemand verdurstet, es gibt eine ordentliche Auswahl an Speisen. Der Service ist flott, freundlich und professionell. Um 1 Uhr nachts ist Schluss. Bis dahin einer der schönsten Orte im sommerlichen Berlin.
Mehr Informationen finden Sie unter pratergarten.de
Prater Garten, Kastanienallee 7–9, Prenzlauer Berg. April bis September, bei schönem Wetter täglich ab 12 Uhr.
Schlossinsel
Die Schlossinsel an der Dahme in Berlin-Köpenick.
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Die Köpenicker Schlossinsel ist eine kleine Idylle in der Dahme, direkt über eine Brücke mit der Altstadt Köpenick verbunden. Neben dem Köpenicker Schloss und einem Café bietet der weitläufige Park der Insel mit seinen Bänken, Trampelpfaden und Grünflächen viel Raum und vor allem Ruhe zum Entspannen. Der ganze Verkehrskrach scheint hier ausgesperrt zu sein. Während man den Fischerkiez und die auf dem Fluss vorbei ziehenden Kohlekähne beobachtet, können die Füße im Wasser baumeln. Das Feierabendbier dafür bekommt man auf dem Schlossplatz Köpenick im Späti.
An Deck
Bei schönem Wetter lässt es sich gut paddeln im Landwehrkanal.
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Im Herzen Kapitän, aber keinen Sportbootführerschein? Dann ist das Van Loon genau das Richtige. Denn auf dem ausgedienten Schiff auf dem Landwehrkanal kann man oben an Deck in der Sonne sitzen, den vorbefahrenden Paddlern und Aussichtsbooten zusehen und Schwäne füttern. Das Schiff ist einem historischen Frachtensegler nachempfunden.
Mehr Informationen finden Sie unter vanloon.de
Am See
Sonnenlaune in Weißensee.
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Es muss nicht immer Wannsee sein! Wie wäre es mit einem kühlen Getränk am Weißen See? Entweder man holt sich ein kaltes Bier am Spätkauf und setzt sich direkt ans Wasser oder man geht direkt ins Strandbad Weißensee. Da gibt´s übrigens auch Cocktails - Swimmingpool zum Beispiel.
Hanff's Ruh
Der pensionierte Bahnbeamte Ferdinand Hanff kaufte 1884 das Grundstück an der Landstraße nach Schmöckwitz, die heute noch ein breiter Waldweg ist. Hier gründete er eine Gastwirtschaft, die bis heute eine lauschige Zwischenstation für Wanderer und Spaziergänger ist, die vom S-Bahnhof Grünau zu den Wassern des Langen Sees wollen.
Mitten im Grünauer Wald, unter hohen Baumwipfeln liegt das lauschige Hanff’s Ruh. Etwa 300 Plätze hat der Garten. Die Küche ist gutbürgerlich von Pilzsuppe bis Schweineschnitzel und Wildschweinbraten mit Rotkohl. Es gibt verschiedene Biersorten; der halbe Liter kostet um die drei Euro.
Mehr Informationen finden Sie unter hanffs-ruh.com
Hanff’s Ruh, Rabindranath-Tagore-Str. 25, geöffnet tägl. außer Di. von 11 bis 21 Uhr.
Schleusenkrug
Der Berliner sitzt gern am Wasser, und im Schleusenkrug hat er dieses Vergnügen recht zentral. Der Biergarten liegt in der Nähe des Zoos und ist eher entspannt als überkandidelt. Hier ist seit Jahren alles gleichgeblieben, was auch mal ganz schön ist in dieser Stadt. Am Wochenende kann es beim Stand fürs Grillfleisch oder den Flammkuchen Schlangen geben, aber dafür kann man auch sitzenbleiben, wenn es anfängt zu regnen. Nebenan fahren die Ausflugsboote auf dem Landwehrkanal, in der Nähe rattert die S-Bahn. Berlin halt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.schleusenkrug.de
Schleusenkrug, Müller-Breslau-Straße 1 in Charlottenburg. Montag bis Sonntag: 11 bis 23 Uhr. Frühstück bis 14 Uhr, warme Speisen bis 21.30 Uhr
Zenner
Zenner in Treptow.
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Freunde des Alt-Berliner Flairs sind bei Zenner goldrichtig. Dort wird die Geselligkeit gepflegt, mit traditionellem Berliner Liedgut („In Rixdorf ist Musike“). Aber auch Schlager, die häufig von Livebands gespielt werden, gehören hier zur Unterhaltung. Natürlich darf dazu auch getanzt werden, was häufig schon vormittags passiert.
Mit 1500 Plätzen an der Spree ist das Etablissement am Treptower Park einer der größten und ältesten Biergärten Berlins. Außer Bier und weiteren Kaltgetränken gibt’s auch Bratwurst, Backkartoffeln oder Spareribs aus dem benachbarten Restaurant Eierschale.
Mehr Informationen finden Sie unter hauszenner.de
Zenner, Alt-Treptow 14–17. April bis September bei schönem Wetter Mittwoch bis Samstag ab 12 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr
Jockel
Raus aus dem Gewimmel und Gewusel der überfüllten Kreuzberger Straßen, erst mal hinsetzen, durchatmen. Am Landwehrkanal kann man das machen, im Biergarten Jockel. Hier gibt es Burger, Salate und Pizzen, Kuchen, Eis und Kaffee. Und natürlich Bier.
Mit Blick zum Wasser sieht man Spaziergänger vorbeischlendern, Jogger vorbeirennen, im Kanal kleine Boote vorüberschippern. Ein schöner Ort, an dem man sich ausruhen kann. Dieser Biergarten ist auch für Familien geeignet: Direkt nebenan befindet sich ein riesiger Spielplatz für Kinder und nicht weit entfernt auch zwei Tischtennisplatten.
Mehr Informationen finden Sie unter jockel-biergarten.de
Jockel Biergarten, Ratiborstraße 14c, Kreuzberg. April bis September, bei schönem Wetter täglich 11 bis 22 Uhr.
Alter Krug
Da, wo Berlin noch so richtig dörflich ist, gegenüber der Domäne Dahlem, befindet sich einer der traditionsreichsten Biergärten: 500 Freiluft-Plätze bietet der Alte Krug. Die Chance, einen freien Tisch zu finden, ist daher groß. Die Gäste sitzen umgeben von viel Grün. Wer will, kann sich selbst bedienen – oder bedienen lassen.
An einem Stand wird Gegrilltes angeboten, es stehen aber auch die Gerichte aus dem Restaurant zur Auswahl. Der Alte Krug war früher das Haus des Milchpächters der Domäne Dahlem, seit dem frühen 19. Jahrhundert soll das Gebäude als Gaststätte genutzt werden. Die U-Bahn-Station Dahlem-Dorf liegt direkt vor der Tür.
Mehr Informationen finden Sie unter alter-krug-berlin.de
Alter Krug, Königin-Luise-Straße 52, Dahlem-Dorf, Mo bis So 10 bis 0 Uhr.
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