Wie die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA) berichtet, richteten sich die Straftaten in den ersten beiden Kriegswochen zum Großteil gegen Russland. In den vergangenen Monaten hätten jedoch Straftaten mit einer „anti-ukrainischen Intention“ überwogen.
Seit Kriegsbeginn: 3250 Straftaten gegen Ukrainer in Berlin
Zu den verzeichneten Delikten zählen den Angaben zufolge Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Bedrohungen, aber auch körperliche Übergriffe. Mehr als ein Drittel aller Taten sei bereits in den ersten 13 Kriegswochen – also im Zeitraum vom 24. Februar 2022 bis Ende Mai 2022 – registriert worden.
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