Zunächst wird am Samstag etwas Schnee erwartet. Eine dünne Decke von ein bis fünf Zentimetern könnte die ganze Region in zartes Weiß hüllen. Die Temperaturen steigen auf bis zu minus zwei Grad. In der Nacht zum Sonntag sinken sie dann wieder leicht ab, auf minus drei bis minus sechs Grad.
Erster Schnee verzaubert Berlin
Der erste Schnee des neuen Jahres ist in Berlin gefallen. Und er bringt zauberhafte Ausblicke mit sich - zum Beispiel von der Kieler Brücke in Moabit aus.
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Richtig romantisch sieht der Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor im Neuschnee aus.
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Sobald eine kleine Schneeschicht Autos und Bänke bedeckt, tauchen die ersten gemalten Liebesbotschaften auf.
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Und auch die ersten kleinen Schneemänner.
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Kleiner Schneemann, große Träume.
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Schnee liegt in Berlin auf der Wiese vor dem Reichstag.
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Und auch die Reichstagskuppel ist schneebedeckt.
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Kinder und Erwachsene rodeln mit dem Schlitten im Schnee.
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Blick aus der Reichstagskuppel auf den Fernsehturm.
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Die Siegessäule bei Schnee und Sonnenschein.
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Ach wunderschöne Sonnenaufgänge sind in der klaren Luft zu beobachten - so wie hier am Himmel über Kreuzberg.
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Es ist zwar kalt, doch bei Sonnenschein ist das Wetter für einen kleinen, romantischen Winterspaziergang an der Spree ideal.
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Manch einem Berliner sind die dicken Flocken dann aber doch zu viel.
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Am Sonntag bleibt es überwiegend stark bewölkt. In der Prignitz und im Havelland könnten dann plus ein Grad erreicht werden, andernorts hält der Dauerfrost an. Mitunter kann es nieseln und glatt werden.
In der Nacht zum Samstag hatte ungewöhnlich strenger Frost geherrscht. In Baruth/Mark (Teltow-Fläming) zeigte das Thermometer minus 15 Grad. Am Stadtrand von Berlin wurden minus 13 Grad erreicht, innerstädtisch um minus neun Grad. (dpa)
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