Dies hatte Schneider auch eingeräumt. Auch die meisten mitangeklagten fünf Neonazis hätten ihre Beteiligung klar zugegeben, sagte Horstkötter. Die Plädoyers in dem Prozess sollten noch am Dienstag gehalten werden.
Schneider hatte mit mehr als zwei Dutzend Anträgen beweisen wollen, dass er bei dem Anschlag spontan und weitgehend allein gehandelt habe. Damit wollte er dem Eindruck entgegen treten, dass die Neonazi-Gruppe den Anschlag lange geplant und mit großer Energie ausgeführt habe. (dpa)
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