Mit schärfster Kritik und großer Verzweiflung angesichts des Niedergangs des Wirtschaftsstandortes hat sich die ostdeutsche Wirtschaft in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gewandt. Reihenweise listet der Brief schwere Fehler in fast allen Bereichen auf. Die Präsidenten von 14 Industrie- und Handelskammern in den fünf östlichen Bundesländern fordern, dass politische Entscheidungen wieder vernünftig vorbereitet, abgewogen, sachgerecht erklärt und begründet werden.
UPDATE
Offener Brief
Brandbrief an Olaf Scholz: Chefs der ostdeutschen Wirtschaft verzweifeln am Kanzler
Scharfe Kritik von Vertretern der 700.000 ostdeutschen Unternehmen: Schwere Fehler der Ampel stärken AfD – Standort in ernster Gefahr. Hier der Wortlaut.
Maritta Adam-Tkalec
mtk./BLZ
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Bundeskanzler Olaf Scholz mit Finanzminister Christian Lindner und Wirtschaftsminister Robert Habeck im Rahmen einer Kabinettssitzung.
© Michael Kappeler/dpa