Die Aufklärungsquote betrug im Vorjahr 93 Prozent, rund 3 Prozentpunkte mehr als 2015. Mit dem Rückgang der Delikte nahm auch die Zahl der Tatverdächtigen in den vergangen zwei Jahren von 197 auf 184 ab. Allerdings könnten die tatsächlichen Zahlen höher liegen. Laut Ministerium sind in der Aufstellung nur die der Polizei bekannt gewordenen Fälle enthalten, eine Dunkelfeld-Analyse liege nicht vor.
Die am weitesten verbreiteten Drogen in Brandenburg sind früheren Polizeiangaben zufolge Cannabisprodukte, gefolgt von Amphetamin, Methamphetamin - darunter Crystal Meth -, Ecstasy und Kokain. Cannabis spielte 2015 bei 55 Prozent aller rund 8200 Rauschgiftdelikten eine Rolle. (dpa)
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