Das kleine Waldstück bei Grünheide erinnerte an eine Müllhalde. Monatelang hatten dort Aktivisten gegen das Werk des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla in Brandenburg protestiert, gegen die Gigafactory und Elon Musk, den Besitzer des Konzerns. Sie verurteilten „grünen Kapitalismus“. Zwischenzeitlich besetzten ein paar hundert Menschen das Areal, einige von ihnen wohnten in Baumhäusern gleich neben dem Werksgelände.
Nachdem die Polizei das Camp im November 2024 geräumt hatte, blieben Plastikplanen und Sperrmüll zurück, dazwischen leere Flaschen und Batterien. Vieles davon musste auf Kosten der Steuerzahler beseitigt werden.
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Exklusiv: So teuer war die Räumung des Tesla-Protestcamps in Brandenburg
Das Camp der Tesla-Gegner bei Grünheide musste auf Kosten der Steuerzahler geräumt werden. Die AfD beschuldigt linke Aktivisten. Doch sind die wirklich verantwortlich für die Müllberge?
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Protest gegen Elon Musk: Im November 2024 räumte die Polizei das Camp im Wald bei Grünheide.
© Sebastian Christoph Gollnow/dpa